Berlin
Komische Oper
Freitag,
13. Juli 2012,
20:00 Uhr
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PILOBOLUS präsentiert
SHADOWLAND
Faszinierende Traumwelten im Schattenreich
Nach ihrer ersten ausverkauften Deutschlandtournee ab Dezember
zurück in Europa
Im Jahr 2007 faszinierte die amerikanische Tanzkompanie Pilobolus die ganze Welt. Die Fernsehbilder ihrer spektakulären Performances im Rahmen der Oscar-Verleihung gingen rund um den Globus. So etwas hatte man noch nie gesehen: Hinter einer beleuchteten Leinwand verschmolzen Menschenknäuel elegant zu Gegenständen, Körper fügten sich zu beeindruckenden Phantasiegebilden, zerfielen wieder, wurden zu neuen Figuren. Das Publikum war hingerissen.
Am 30. April konnten erstmals die deutschen Fernsehzuschauer eine faszinierende Schatten-Performance der Kompanie im ZDF-Unterhaltungs- Flaggschiff "Wetten, dass..?" sehen. Sie rissen mit ihren fantasievollen und perfekt dargestellten Schattenfiguren nicht nur Gottschalks Talk-Gäste von Whoopi Goldberg über Jan Josef Liefers und Anna Loos bis zu Desirée Nick aus dem Sofa, auch das Publikum und vor allem Deutschlands beliebtester Moderator selbst waren von der Darbietung hingerissen: "Das war etwas ganz Besonderes." kommentierte der Talkmaster den Auftritt seiner Gäste aus den USA.
Schattentheater? Tanz? Das, was Pilobolus hier entwickelt hat, lässt sich in keine Schublade pressen. Bilder werden sowohl unmittelbar wie auch mittelbar erzeugt und der Betrachter taucht in die erzeugten Schattenwelten ein wie in eine Filmszene. Zwar nutzt die Kompanie Elemente des Balletts, doch mit Tanz
im klassischen Sinne hat das, was die Künstler auf der Bühne zeigen, nur am Rande zu tun. "Seit seinen frühesten Tagen gehört die Metamorphose zur pursten Pilobolus-Erfahrung. Wir sehen beides - Körperlichkeit und Illusion. Körper werden Bilder und ein Bild fließt in das nächste, poetisch, unerklärlich",schrieb der Journalist Alistair MacCaulay in der "New York Times" über Pilobolus.
Und Michael Werner schwärmt in der Stuttgarter Zeitung: "Wenn man "Shadowland" gesehen hat, ist man sprachlos. Weil man so was noch nie gesehen hat. Weil man eigentlich die Mitglieder der USamerikanischen Tanzund-viel-mehr-Kompanie Pilobolus alle umarmen möchte, dafür, dass sie einem
so etwas Schönes, Anrührendes und völlig Unerwartetes beschert haben. Aber sagen? Sagen möchte man nichts. Außer vielleicht: "Toll!""